M1: Heimspieltag zwei am Horizont

Nach dem perfekten Auftakt am vergangenen Wochenende gegen die Ohrdrufer, wartet nun das nächste Thüringer Volleyballgespenst auf das Recht in der Feste Markkleeberg zu spuken. Ob es dazu nun unbedingt einer Dampferfahrt mit haarsprayangelegten Haaren bedarf, der Wetterbericht sei hier mahnend ebenso erwähnt, wie 3-Wetter Taft empfohlen, ist unklar. Von den Fakten her kommt ein Aufsteiger, der bereits Erfurt in einem Achtungserfolg 3:1 besiegt hat.

Das Jenaer Team ist in Markkleeberg kein unbekanntes. Geht man zumindest vom Namen JENA aus. Diverse, meist für die Neuseenländer positiv endende Duelle, gab es mit Zeissstädtern bereits in dunkler Regionalligavergangenheit. Ob davon noch jemand übrig ist? Keiner weiß. Deswegen spuken ja auch nur Geister umher. Die Geister, längst vergangener Schlachten. Umtriebig, Erlösung in einem Sieg zu finden.

 

Für diesen Sieg gilt es also am Samstag die Volleyballschuhe zu schnüren und in fast vollständigem Kader in die Prunkhalle der Feste zu treten, um dort gehörig mit den Ketten zu rasseln. 19 Uhr ist Anpfiff und mit Hallensprecher Thomas und einem lautstarken Heimpublikum kommt sicher dermaßen Schwung in die Bude, dass Hui Bu und Co sich ruck zuck in Blau-gelbem Mikasa-Rauch auflösen.

 

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